Die Freude ist groß, wenn der Frühling erwacht und mit ihm Sonnenschein und angenehme Temperaturen Einzug halten. Die Sonne lacht einem ins Gesicht und man wird ganz euphorisch, wenn man nach einer scheinbar endlosen grauen Kältezeit endlich wieder Wärme genießen kann. Also rein in die leichte Kleidung und raus ins Grüne.
Erkältung im April

Aber halt! Ganz so einfach ist es leider doch nicht. Denn der April macht was er will – gerade noch ein Lichtblick und Wetter, das Körper und Seele gut tut und schon am nächsten Tag weht uns wieder ein eisiger Wind um die Ohren. Und wappnet man sich dafür dann mit warmer Kleidung, läuft man im nächsten Moment schwitzend in der Sonne durch die Gegend.

Frühling – Zeit der Umstellung

Mit diesen Wetterkapriolen – dem typischen Aprilwetter – macht es uns der Übergang von Winter zu Frühling bzw. Sommer immer wieder schwer und unser Immunsystem kann durcheinander geraten. Bei Temperaturen von 3°C bis 11°C fühlen sich die Erkältungserreger, die sogenannten Rhinoviren, besonders wohl. Zur erhöhten Erkältungsgefahr kommt oft noch die Frühjahrsmüdigkeit. Die Umstellung verlangt unserem Körper einiges ab und das spüren wir als Müdigkeit, Gereiztheit oder auch Migräne. Um sich von der Wetter-Achterbahn gesundheitlich nicht aus der Bahn werfen zu lassen, sollten wir unserem Körper das geben, was er braucht, um für den Sommer in die Gänge zu kommen.

Wir haben hier ein paar Tipps zusammengestellt:

Bei den ersten Anzeichen handeln

Wenn es im Hals kratzt und sich eine Erkältung ankündigt, ist schnelles Handeln angesagt.
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Weitere Maßnahmen können Sie in unserem Blogbeitrag „Halsschmerzen – Erkältung im Anmarsch“ nachlesen.
Wenn es Sie doch erwischt hat, helfen diese Tipps, um sich rasch und kurzweilig auszukurieren.

Viel Wasser trinken

Dieser Tipp kommt immer wieder – man kann eben nicht oft genug daran erinnern. Zwei Liter Leitungswasser oder auch Mineralwasser am Tag für eine verstärkte Versorgung mit Calcium und Magnesium sorgen für intakte Schleimhäute und eine bessere Abwehr.

Anziehen nach dem Zwiebelprinzip

Wenn man sich nicht rasch und flexibel auf verschiedene klimatische Bedingungen einstellen kann, geht man dem Aprilwetter leicht in die Falle. Die Luft ist noch kühl, aber die Sonne wärmt schön und sobald man in den Schatten tritt oder der Abend hereinbricht, wird es frisch. Deswegen sollte man immer in mehrere, eher dünne Schichten gekleidet sein – so kann man sich den Wetterverhältnissen schnell anpassen.

Sonne genießen

Wenn wir mit der Sonne in Kontakt kommen, bildet unsere Haut Vitamin D. Nach einem langen Winter mit wenig Sonne ist ein Mangel also sehr wahrscheinlich. Das viel gepriesene Vitamin hat eine äußerst positive Wirkung auf unser Immunsystem und hilft Atemwegsinfekten vorzubeugen. Nutzen Sie also jede Gelegenheit, um die Sonne zu genießen und ihre Abwehrkräfte damit zu stärken.

Immunsystem mit der Ernährung unterstützen

In der Frühlingszeit kommt der Körper in Schwung – die Hormone stellen sich um und der Körper ist damit beschäftigt, sich zu regenerieren. Das verlangt nach frischen Nährstoffen, Mineralstoffen und Vitaminen. Achten Sie deswegen darauf, täglich fünf Portionen Obst oder Gemüse zu sich zu nehmen, oder gönnen Sie sich einen Smoothie als Vitaminbombe. Nahrungsmittel, die Zink enthalten – z.B. Käse, Nüsse, Haferflocken, Linsen oder Meeresfrüchte – unterstützen zusätzlich das Immunsystem und beugen eine Erkrankung vor.

Verzichten Sie zur Frühlingszeit allgemein auf schwere und fettreiche Mahlzeiten, damit sich der Körper auf das Wesentliche konzentrieren kann.

Bewegung an der frischen Luft

Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft ist förderlich für ein starkes Immunsystem. Ist eine Frühlingserkältung im Anmarsch, kann es schnell reagieren. Auch Kreislauf und Durchblutung werden in Schwung gebracht.

Um die Abwehrkräfte zu stärken, empfiehlt sich auch regelmäßiges Wechselduschen, also kaltes Abgießen der Arme und Beine und – für die Motivierten – auch des Rumpfes. Nach einer solchen Kneipp-Dusche (immer warm beenden) fühlt man sich wie neu geboren und das wechselhafte Wetter kann einem so leicht nichts mehr anhaben.

Hinweis:

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

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