Halsbeschwerden in der Schwangerschaft und Stillzeit – was tun?

Gerade werdende Mamis machen sich bei Erkältung oder Halsbeschwerden oft Sorgen, ob die Erkrankung dem Kind schadet und was man am besten dagegen tun kann. Lesen Sie hier, was Sie bei der Beseitigung von Halsbeschwerden beachten sollten, um den Organismus von Mutter und Kind möglichst wenig zu belasten.
Schwangerschaft, Stillzeit, Apotheke

Schwangerschaft & Immunsystem

In der Schwangerschaft stellt sich der Körper voll und ganz auf das Kind ein. Für Mamas in spe ist das Risiko für Halsbeschwerden und Erkältung erhöht – das Immunsystem muss schließlich für zwei arbeiten. Die gute Nachricht: Die Erkältung macht dem Baby im Mutterleib nichts aus – es genießt den sogenannten Nestschutz.

Medikamente bei Schwangerschaft & Stillen – Was muss ich beachten?

Besonders in den ersten drei Monaten sollte man mit der Gabe von Medikamenten jeglicher Art grundsätzlich äußerst zurückhaltend sein. Und auch danach sind Medikamente in jeder Phase mit einem anderen Risiko bewertet – kein Medikament ist völlig unbedenklich.

„Das Kind schluckt mit“: Alle Medikamente, welche die Mutter einnimmt, kommen auch beim Kind an. Denn systemisch verabreichte Medikamente betreffen den ganzen Organismus und sind nicht auf eine Stelle im Körper beschränkt. Daher sollte darauf geachtet werden, dass es nur solche sind, zu denen nach aktueller wissenschaftlicher Datenlage die meisten Erfahrungen vorliegen und keine bzw. möglichst geringe Verdachtsmomente bestehen.

Da der Stoffwechsel von Schwangeren verlangsamt ist, kann es außerdem zu einer Anhäufung von Wirkstoffen kommen. Dasselbe gilt für das Stillen – manche Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über und stellen ein potenzielles Risiko für den Säugling dar.

Welche Medikamente sind verträglich?

Rund 85% der Schwangeren nehmen Medikamente ein. Manche Medikamente sollten während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Welche Medikamente generell für den Fötus schädlich sind – das können Sie auf der Website von“Embryotox“ nachlesen.

Bei hohem Fieber, länger anhaltendem Husten bzw. allgemein nach mehrtägiger Erkältung: Lassen Sie die Krankheitsursache von Ihrem Arzt abklären! Bakteriell verursachte Halsbeschwerden müssen professionell behandelt werden.

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50-80% der Halsschmerzen sind durch Viren verursacht. Wenn es – wie in diesem Fall – hauptsächlich um die Linderung von Schmerz und Hustenreiz geht, sind Präparate geeignet, die lokal wirken. Genau das ist bei isla® der Fall: Isländisch Moos befeuchtet die Schleimhäute direkt in Hals und Rachen und lindert dort die Halsbeschwerden.

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Hausmittel bei Halsbeschwerden in der Schwangerschaft

Wegen ihrer lokalen, natürlichen Wirksamkeit werden oft auch Hausmittel wie Kartoffelwickel, Zwiebelsirup, Holundertee, Teegurgeln oder Ähnliches empfohlen. Aber auch hier ist bei manchen Mitteln Vorsicht geboten – Salbeitee, Fenchel oder Kümmel sollte nicht in größeren Mengen eingenommen werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker!

Eine gesunde Ernährung und viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, sind die besten Maßnahmen, um Halsweh und Erkältung vorzubeugen. Mehr zu Hausmitteln und Prophylaxe finden Sie hier:

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Die besten Hausmittel bei Erkältung

Hinweis:

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

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