Mundtrockenheit

Wenn die Feuchtigkeit im Mund einmal ausbleibt, bemerken wir plötzlich, wie wichtig ein normaler Speichelfluss ist. Mundtrockenheit, die länger anhält, bringt unangenehme Probleme mit sich.

Mundschleimhaut und Speichel – ein starkes Team

Die Mundhöhle und der Hals sind von einer schützenden Hautschicht ausgekleidet – der Schleimhaut. Sie wird von einem dünnen Speichelfilm bedeckt. Dieser hält sie feucht und schützt vor Verletzungen, Verbrennungen oder Einflüssen durch Bakterien oder chemische Substanzen. Außerdem spült er die Mundhöhle, neutralisiert Säuren und liefert Mineralien, welche den Zahnschmelz härten. 0,5–0,7 Liter Speichel produzieren wir durchschnittlich am Tag.

 

Folgen von Mundtrockenheit

Wer unter Mundtrockenheit leidet, dem machen Symptome wie Mundgeruch oder eine schmerzende bzw. brennende Mundschleimhaut zu schaffen. Auch Schluck- und Sprechprobleme oder eine veränderte Geschmackswahrnehmung können auftreten. Darüber hinaus begünstigt Mundtrockenheit eine orale Infektion mit dem Candida-Pilz  sowie verschiedene Zahnerkrankungen.

 

Ursachen von Mundtrockenheit

Die Ursachen für Xerostomie – so heißt Mundtrockenheit medizinisch – sind unterschiedlich. Dass der Mund zu trocken ist und die Zunge am Gaumen klebt, kennen wir im Alltag aus Situationen, in denen wir nervös sind. Auch ein allgemeiner Mangel an Flüssigkeit, Rauchen, Alkohol oder starkes Schnarchen sowie eine Hormonumstellung in den Wechseljahren können Mundtrockenheit auslösen.

Schuld am Ausbleiben des normalen Speichelflusses können ebenso Erkrankungen wie Diabetes Mellitus oder das Sjörgen-Syndrom sein. Letzteres ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper die eigenen Speichel- und Tränendrüsen angreift.

Auch Medikamente gehören zu den Ursachen: Antihistaminika, Anticholinergika, Antidepressiva, Antihypertensiva, Opioide und Chemotherapeutika. Gerade bei älteren Menschen, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen müssen, kann es deshalb schwierig sein, einen bestimmten Auslöser auszumachen.

 

Hilfe vom Arzt

Am besten klären Sie mit Hilfe eines Arztes die Ursachen für die Mundtrockenheit ab. Auf dieser Basis können entsprechende therapeutische Maßnahmen gesetzt werden. Seien es Änderungen in der Medikation oder eine Änderung der Lebensgewohnheiten, wie z.B. ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Verzicht auf Alkohol und Nikotin oder eine verbesserte Mundhygiene.

 

Pollenallergie und Mundtrockenheit

Beim Heuschnupfen sind neben den Nasenschleimhäuten und Augen oft auch Mund, Hals und Rachen von der allergischen Reaktion betroffen. Die Atemwegsschleimhaut entzündet sich und trocknet aus. Das führt zu einem Jucken oder Kratzen im Hals, Hustenreiz und Räusperzwang. Auch Antihistaminika, die gegen die allergische Reaktion verabreicht werden, können Mundtrockenheit als Nebenwirkung haben. Hier kann isla® helfen.

 

isla® hilft bei Kratzen und Jucken im Hals

Wenn der Mund austrocknet, können isla® Halspastillen eine sinnvolle und gut verträgliche Option darstellen. Auch bei Halsbeschwerden als Teil einer allergischen Reaktion und bei Mundtrockenheit durch Antihistaminika kann isla® die Beschwerden lindern. Denn isla® Halspastillen befeuchten die Schleimhäute in Mund und Hals. Und sie schützen vor weiteren Reizen.

 

Eine Studie mit 489 Patienten bis 89 Jahren konnte diese Wirkung nachweisen. Mit isla® moos und isla® cassis erreichten die Patienten eine Verbesserung der Mundtrockenheit – besonders Vielanwender bei altersbedingter Mundtrockenheit und Schluckbeschwerden, bei trockenem Hals und Rachen durch Medikamente, bei Rauchen oder dauerhafter Mundtrockenheit.

Da die Pastillen zuckerfrei sind, sind sie gut für die regelmäßige Einnahme geeignet.

 

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Hinweis:

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

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