Pollenkalender – wann welche Allergieauslöser fliegen

Ab dem Frühjahr machen Pollenallergikern diverse Allergieauslöser zu schaffen. Denn zu verschiedenen Zeiten geben verschiedene Bäume, Gräser und andere Pflanzen ihre Blütenpollen in die Luft ab. Im Internet fragen die Menschen „Was blüht im April?“, „Was blüht im Mai?“ usw. – unser Pollenkalender gibt einen Überblick über das ganze Jahr.
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Pollenflug rund ums Jahr

Laden Sie sich gerne das Titelbild dieses Beitrags herunter! Der Pollenkalender gibt Ihnen einen praktischen Überblick, wann welche Allergieauslöser in der Luft unterwegs sind. Die jeweilige Blütezeit ist dabei nicht scharf abgegrenzt, sondern es gibt eine Vorblüte-, eine Hauptblüte- und eine Nachblütezeit. Das heißt, die Pflanzen geben ihre Pollen in einer bestimmten Zeit besonders stark ab.
Die Intensität hängt auch von kurzfristigen Faktoren wie dem Wetter ab – warmes Hochdruckwetter regt die Pflanzen zur Blüte und zur Abgabe von Millionen Pollen an die Luft an. Ein Regenguss kann allerdings einen Großteil der Pollen wieder aus der Luft waschen, was sich positiv auf die Allergiebeschwerden auswirkt.
Auch die geographische Lage macht einen Unterschied – am Meer und in den Bergen ist die Pollenbelastung am geringsten.
Der Pollenwarndienst rechnet solche Faktoren mit ein und gibt deshalb genauere Informationen zur aktuellen (lokalen) Belastung.

Langfristige Trends

Auch im größeren Rahmen gibt es mehrere Einflüsse, die sich auf das Blütegeschehen auswirken. Ein starker Faktor ist die Temperatur. Wenn es im Herbst besonders warm und trocken ist, blühen die Pflanzen im kommenden Jahr früher. Auch der Klimawandel hat Auswirkungen auf Allergiker, weltweit ist ein Anstieg an allergischen Atemwegserkrankungen festzustellen.
Insgesamt verlängert sich die Pollenflugsaison nach vorne wie nach hinten, d.h. sie beginnt früher und endet später. Die beschwerdefreie Pause, die Allergiker im Winter haben, wird dadurch immer kürzer. Dazu machen das immer wärmere Wetter und die Schadstoffbelastung (durch Stickstoffdioxid, Kohlendioxid, Ozon und Feinstaub) die Pollen noch „aggressiver“. Die Pflanzen produzieren mehr Pollen, diese sind entzündungsfördernder und die Hautbarriere wird durchlässiger.

Wann blüht welcher Allergieauslöser?

Zu den frühesten Allergieauslösern zählen die (Baum)Hasel und die Erle, die manchmal schon im Jänner oder sogar im Dezember blühen. Baumarten wie Esche, Birke oder Eiche sind ca. von März bis Mai dran. Zum Sommer hin, bereits ab April, folgen die ersten Gräser (zu denen auch das Getreide zählt), wie z.B. Knäuelgras oder der stark allergene Roggen. Ab Juni folgen Beifuß und andere Kräuter. Im Spätsommer fällt besonders das von Amerika nach Europa eingeschleppte Traubenkraut (auch bekannt als Ambrosia oder Ragweed) auf. Beifuß und Ambrosia sind beide bis Oktober aktiv.
Zu den Allergieauslösern zählen auch Esche, Glaskraut, Zypresse, Zeder, Wacholder, Ahorn, Ampfer, Gänsefuß, Hopfen, Pappel, Raps und Walnuss.
Einige Arten blühen nicht jede Saison gleich stark, sondern sind nur alle zwei Jahre besonders aktiv.

Persönlicher Pollenkalender

Was besonders gut helfen kann, die eigene Allergie besser zu verstehen, ist ein persönlicher Pollenkalender, wo jeder Tag verzeichnet ist. In diesen können Sie dann Ihre Beschwerden eintragen und sie mit der Pollenbelastung abgleichen. So stellen Sie fest, auf welche Allergene und bei welcher Wetterlage Sie besonders stark reagieren und können rechtzeitig Maßnahmen ergreifen. Wenn Sie etwa wissen, dass in der kommenden Woche die Birke stark blüht und Hochdruckwetter angesagt ist, können Sie vorbeugend aktiv werden. Mehr dazu, welche Maßnahmen helfen, die Belastung effektiv zu lindern, finden Sie in diesem Beitrag: Die Pollen fliegen wieder – Allergiesymptome lindern.

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Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

Genaue Daten zur aktuellen Pollen-Belastung und mittelfristige Prognosen finden Sie hier beim österreichischen Pollenwarndienst der medizinischen Universität Wien.

Hinweis:

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

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