Was tun bei Stimmproblemen?

Wir benutzen sie täglich, oft im Übermaß, ohne einen Gedanken an sie zu verschwenden. Erst wenn die Stimme schlapp macht, werden wir uns bewusst, wie wichtig sie für uns ist.
Stimmprobleme

Tipps wenn es kratzt und kribbelt

Zur Erzeugung eines Tones versetzt die aus der Lunge ausströmende Luft die Stimmlippen in Schwingung. Da die Atemluft häufig mit Staub- und Krankheitserregern belastet ist, sind unsere körpereigenen Abwehrkräfte jeden Tag aufs Neue herausgefordert. Der Hauptangriffspunkt ist die Schleimhaut der oberen Atemwege. Eine gesunde Schleimhaut kann Schadstoffe eliminieren. Bei bereits gereizter und geschwächter Schleimhaut – z.B. durch trockene Heizungsluft oder chronische Schadstoffbelastung wie Smog oder Tabakrauch – haben Krankheitserreger aber ein leichtes Spiel. Die Folge kann eine Entzündung der oberen Atemwege sein.

Befeuchtung der Stimme

Wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern am Tag, um die Atemwege feucht zu halten. Nach starker Beanspruchung und wenn die Stimme aufgrund einer Infektion angeschlagen ist hilft nur eine Stimmschonung nach dem Motto „Schweigen ist Gold“. Vermeiden Sie Hüsteln und Räuspern. Auch nicht flüstern, da es zu einer ungewohnten Stellung des Kehlkopfs und einer Fehlbelastung der Stimmlippen führt, die auf längere Zeit stimmschädigend wirken kann. Und nicht zuletzt ist eine ausreichende Belüftung und Luftfeuchtigkeit von ca. 45 bis 55 Prozent ein wichtiger Faktor für eine gesunde Stimme.

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Denn: Wer seine Stimme braucht, braucht isla®.

Stimmstörung

Bei Stimmstörungen ist die stimmliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt und der Stimmklang gestört. Es muss aber nicht gleich eine krankhafte, primär organische Veränderung am Stimmapparat vorliegen. Menschen mit sprechintensiven Berufen (wie z.B. Lehrer, Sänger, Schauspieler) sind von sogenannten Berufsstimmstörungen besonders betroffen. Wer in seinem Beruf ständig reden muss, belastet die Muskeln und die Stimmbänder enorm. Neben einer Überbelastung können auch eine Fehlbeanspruchung der Stimme, falsche Sprechtechnik und psychische Faktoren (Anspannung, Stress) ein Missverhältnis zwischen notwendiger und realisierbarer Stimmleistung sowie ein starker Umgebungslärm auslösende Faktoren sein.

Typische Symptome für eine Stimmstörung sind zunehmende Heiserkeit nach längerem Sprechen, ständiges Räuspern, Trockenheitsgefühl in der Kehle sowie Schmerzen im Rachen- und Halsbereich.

Folgende Alltagssituationen können sich nachhaltig auf Ihre Stimme auswirken:

  • Rauchen
  • Inhalieren von Rauch oder Dampf
  • Räuspern und Husten
  • Trockene Raumluft (geheizt oder klimatisiert)
  • Lautes und zu hohes Sprechen
  • Häufiges und andauerndes Sprechen (z.B. berufsbedingt)

Deshalb sollten Sie isla® immer dabei haben, um Ihre Stimme vor Schadstoffen und Entzündungen zu schützen.

Hinweis:

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

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