Karrieretipps für die Stimme, Teil 1

Umfragen haben ergeben, dass Personalentscheider – wohlgemerkt bei gleicher Qualifikation – BewerberInnen mit guter Stimme bevorzugen. Denn nur 7% von dem, was von unserem Gegenüber wahrgenommen wird, ist der Inhalt des Gesagten – den Großteil machen Stimme und Körpersprache aus.
Karrieretipps für die Stimme

Eine angenehme Stimme verhilft zum besseren Job

Einen noch höheren Stellenwert hat die Stimme jedoch für alle jene, bei denen die Körpersprache wegfällt: wenn die Dame im Service Center keinen guten Ton an den Tag legt, kratzt das am Firmenimage. Und welcher Kunde würde sich schon für ein in gelangweiltem Ton vorgestelltes Produkt interessieren ?

Die richtige Stimme kann also für die Karriere entscheidend sein. 5 Gründe sind dafür ausschlaggebend:

1. Glaubwürdigkeit:

Eine gute Stimme vermittelt Glaubwürdigkeit. Spricht unser Gegenüber mit einer zu hohen Stimme, schenken wir ihm weniger Glauben als jemandem, der mit einer festen, wohlklingenden und vollen Stimme spricht.

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2. Entschlossenheit:

Unsere Stimme kann Entschlossenheit oder Wankelmütigkeit ausdrücken. Um durchsetzungsstark zu wirken ist es wichtig, dass am Ende eines Satzes auch tatsächlich ein Punkt gesprochen wird (die Stimme also nach unten geht). Die Fragesatzstellung hingegen (die Stimme geht nach oben) vermittelt Unsicherheit und Unentschlossenheit.

3. Wirkung auf das Gehirn:

Das menschliche Gehirn reagiert stark auf Sprache und Stimme, denn schon allein durch das bloße Hören einer Situation werden wir in den Zustand versetzt, als wären wir selbst in dieser Situation. Spricht jemand also mit leiser oder unangenehmer Stimme, so wird in uns Unbehagen ausgelöst. So wie wir das Bedürfnis haben uns ebenfalls zu räuspern, wenn unser Gesprächspartner dies ständig tut, so wird unsere Begeisterung geweckt, wenn jemand mit begeisterter Stimme zu uns spricht.

4. Struktur:

Menschen, die eine gute Struktur in ihre Sprache bringen, wird auch im Berufsalltag mehr Struktur zugetraut. Dabei ist vor allem die richtige Intonation, Pausensetzung und Atemführung von Bedeutung. Je unstrukturierter die Sprache ist, desto schwerer fällt das Zuhören.

5. Artikulation:

Lispeln, Nuscheln, Silben verschlucken oder Murmeln bremsen die Karriere. Eine saubere und klare Aussprache lässt uns kompetenter erscheinen.

Eine Stimme wird demnach dann als „gute“ Stimme attestiert, wenn sie klar, kräftig, deutlich und motivierend wirkt.

Hinweis:

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

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