Frische Bergluft, tolle Aussicht, „Pistengaudi“ und Höhensonne – so wünscht man sich den Schiurlaub. Allerdings lauern im weißen Paradies auch Halsbeschwerden und Husten. Damit Sie Ihren Schiurlaub ohne Halsschmerzen und Erkältung verbringen und richtig genießen können, haben wir hier einige hilfreiche Tipps zusammengestellt.
Schiurlaub ohne Halsschmerzen

Was packe ich in meine Reiseapotheke?

Als Schisportler bewegt man sich oft in kalter, trockener Luft, welche die Schleimhäute zusätzlich zur körperlichen Belastung austrocknet. Deswegen sollte isla med, isla moos aber auch isla junior mit auf den Schiurlaub. isla med hydro+ hilft besonders schnell und schützt die Schleimhaut in Mund und Rachen effektiv mit Hydrogel-Komplex, Hyaluronsäure und dem bewährten Isländisch-Moos-Extrakt.

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Eine Salbe für beanspruchte Muskeln, Bänder und Sehnen ist sicher auch von Vorteil und – falls Sie doch krank werden – Fieberthermometer, fiebersenkende Medikamente, Nasenspray, Hustenlöser und Erkältungssalben.

Ab auf die Piste!

Sport an der frischen Luft ist gut für die Gesundheit. Wer regelmäßig moderat trainiert, ist weniger anfällig für Infekte. Denn die Funktion der weißen Blutkörperchen (wichtig für die Immunabwehr) wird verbessert und die Schleimhautsekrete, die Erreger aus den Atemwegen transportieren, werden angeregt. Für die Piste und danach sollte man jedenfalls gut vorbereitet sein.

Ziehen Sie sich nach dem Zwiebelprinzip an

Das bedeutet: mit mehreren dünnen Schichten. Die verschiedenen Materialien können Wind und Wetter besser abhalten und wenn es einem in der Sonne wärmer wird, kann man leicht eine Schicht entfernen!

Achten Sie auf gute Funktionskleidung

Sie sollte praktisch, wasserabweisend und atmungsaktiv sein, damit sie Sie warm und trocken hält. Sparen Sie bei der Funktionswäsche lieber nicht, damit diese Anforderungen auch wirklich erfüllt werden.

Packen Sie bei der Unterwäsche am besten zwei Garnituren ein

Während Sie auf der Piste Ihren Spaß haben, kann die verschwitzte Wäsche vom Vortag zuhause trocknen und so gleich die Raumluft befeuchten.

Beginnen Sie den Tag mit einer heißen Dusche

Der heiße Dampf löst den Schleim und beruhigt gereizte Atemwege.

Frühstücken Sie gut

Ein nährstoffreiches Essen mit vielen Vitaminen bringt Kraft und Energie für den Tag am Berg.

Nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich

Wenn Sie in den Pausen zwischen den Abfahrten und nach dem Sport viel trinken, am besten Wasser oder Tee, halten Sie Ihre Schleimhäute feucht und beugen einer Erkältung vor.

Genießen Sie Après-Ski in Maßen

Gönnen Sie sich ruhig einen heißen Jägertee, aber übertreiben Sie es mit dem Alkohol nicht. Denn der entwässert, schwächt den Körper und erhöht im Falle eines Katers am nächsten Tag das Unfallrisiko. Ein Glas Wasser zwischen den alkoholischen Getränken beugt üblen Folgeerscheinungen vor.

Hören Sie auf Ihren Körper und übertreiben Sie nicht

Sportliche Betätigung in extremer Höhe bedeutet Anstrengung für den Körper. Wenn Sie stark erkältet sind oder an einer Herzerkrankung oder Blutarmut leiden, sollten Sie lieber unter 1800 m bleiben. Auch Schwangere sollten sich vor dem Schiurlaub am besten mit ihrem Arzt beraten. Auch bei Fieber sollten Sie besser zuhause bleiben – ein leichter Schnupfen ist allerdings noch kein Grund, den Schiurlaub nicht anzutreten.

Die allgemeinen Erkältungs-Tipps aus den bisherigen Blogbeiträgen können Ihnen natürlich im Schiurlaub genauso behilflich sein. Diese können Sie hier nachlesen: Erkältungsfaktor Raumluft, Halsschmerzen – Erkältung im Anmarsch, Guten Appetit – gute Besserung.

Mit der richtigen Vorbereitung steht einem tollen Schivergnügen ohne Halsbeschwerden nichts im Weg – wir wünschen „Schi Heil“.

Unser nächster Blogbeitrag ist jenen gewidmet, die es in der kalten Jahreszeit in die Ferne zieht, z.B. in den sonnigen Süden. Wir gehen der Frage nach, wie man es schafft, einen Fernflug hinter sich zu bringen, ohne mit Halsbeschwerden oder Erkältung an der Traumdestination anzukommen. Schauen Sie wieder rein!

Hinweis:

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

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